Barf steht für "biologisch artgerechte Rohfütterung". Dabei bekommt dein Hund rohes Fleisch, Innereien, Knochen und ergänzende Zutaten – so nah wie möglich an dem, was ein Hund in freier Wildbahn fressen würde. Viele Halter wählen Barf, weil sie genau wissen wollen, was im Napf landet.

Die drei wichtigsten Vorteile

  • Volle Kontrolle über die Zutaten – keine versteckten Zusatzstoffe, kein Getreidefüllstoff.
  • Oft bessere Verträglichkeit – viele Hunde mit Futterunverträglichkeiten profitieren von der reinen, unverarbeiteten Fütterung.
  • Anpassbar an deinen Hund – Menge und Zusammensetzung lassen sich individuell auf Rasse, Alter und Aktivität abstimmen.

So startest du in 3 Schritten

  1. Klein anfangen: Beginne mit einer einzigen Fleischsorte (z. B. Rind), um zu sehen, wie dein Hund reagiert.
  2. Langsam steigern: Über 1–2 Wochen die Ration auf die volle Tagesmenge erhöhen (Richtwert: ca. 2–3 % des Körpergewichts pro Tag).
  3. Abwechslung reinbringen: Nach der Eingewöhnung verschiedene Fleischsorten, Innereien und Ergänzungen kombinieren für eine ausgewogene Ernährung.

Unsere Empfehlung

Wenn du unsicher bist, wie du anfangen sollst: Schreib uns – wir helfen dir, ein passendes Starter-Paket aus unserem Barf-Sortiment zusammenzustellen. Schau dich gerne direkt in unserer Barf-Kategorie um.